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NO BLIND ZONE Wettbewerb 2.Preis, Wohnbau für die Stadtgemeinde Wien 1998

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Das Bebauungskonzept sieht vierzig Hofhäuser vor, südorientiert, und eine Maximierung der Privatzonen. Die Stellplätze liegen am Grundstücksrand, dadurch entsteht eine verkehrsfreie Wohnzone mit erhöhter Wohnqualität. Durch die Schaffung durchgehender Hofsituationen mit differenzierten Belichtungsqualitäten erfolgt eine rigide Abfolge Gebäude- Hof- Gebäude. Infolge dieser Zonierung in Quer- und Längsbebauung entstehen Außenraumvernetzungen mit den angrenzenden Grünzonen. Als Haustypologie ist das Ziel eine klare innere Funktion, ein hoher Wohnwert, und eine große innere Flexibilität des Grundrisses.

Jede Familie bekommt ihr eigenes Haus. Die Häuser weisen keine Unterkellerung auf, der Einlagerungsraum liegt im Erdgeschoss. Dem Wohnbereich ist südorientiert ein Wohnhof vorgelagert, der durch eine dichtbewachsene Nachbarsgrünwand abgeschlossen ist. Durch die Wärmeabstrahlung der benachbarten Speichermasse entsteht ein spezifischen Hofklima.

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