<

SOMMERHAUS MIT VERANDA Cube Magazin 03/16

CUBE200

Einfach mal raus aus dem städtischen Trubel, hinein in eine Umgebung, in der die Zeit gefühlt langsamer vergeht. Viele Wienerinnen und Wiener denken da gleich an die Gartensiedlungen rund um die Alte Donau. In den Sommermonaten wird dieses kleine Fleckchen Erde zum Naherholungsgebiet. Einige entfliehen dem Alltag für einen Tag, andere treibt die Sehnsucht nach einem einfachen Leben, das sich am besten über einige Sommermonate erstreckt.

Mit ihrer Sehnsucht wandte sich ein Paar an pichler architekt[en]. Das klare, durchdachte Konzept besticht durch die individuelle, umweltbewusste Bauweise: Die Holzkonstruktion ist mit Altpapierflocken gedämmt und anschließend mit schwarzen, finnischen Schaltafeln verkleidet. Damit wurde am Morgen begonnen, am Abend konnte das Ergebnis schon bestaunt werden.

CUBE, das Wiener Magazin für Architektur 03/16, Seite 10/11

GEMEINSAM Zukunft schaffen

WERNER200

Werner Lampert, Pionier der biologischen Landwirtschaft in Österreich, möchte dem strategischen Thema Nachhaltigkeit ein sichtbares digitales Zeichen setzen und die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema weiter forcieren. In seinem Blog finden Personen, die sich für Nachhaltigkeit begeistern, eine interessante virtuelle Oberfläche.

Eine fächerübergreifende und vielfältige Auseinandersetzung sind dabei das Gebot der Stunde. AutorInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen beschäftigen sich mittlerweile mit brisanten Themen und Trends der Nachhaltigkeit. Etablierte Ansätze zu hinterfragen oder gar auf den Kopf zu stellen ist dabei das gelebte Motto. Nicht selten werden LeserInnen dabei mit unbequemen Wahrheiten konfrontiert.

URBAN MINING wo das Silikon beginnt, da hört das Gehirn auf

2500TO200

Die Stadt als Mine für Rohstoffe. Das ist Urban Mining. Wenn Rohstoffe immer knapper werden, warum nicht in Elektronikschrott oder abgerissenen Gebäuden danach suchen? Versteckte Quellen als alternative Stellen zur Schürfung. Das Ziel: Ein intelligenter Umgang mit Rohstoffen, der beim Design eines Produkts beginnt und eine effiziente Rohstoffrückgewinnung ermöglicht.

Urban Mining umfasst die Identifizierung anthropogener Lagerstätten, die Quantifizierung der darin enthaltenen Sekundärrohstoffe, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen vor dem Hintergrund der zur Verfügung stehenden technischen Rückgewinnungsvarianten und den derzeitigen und prognostizierten Erlösen sowie letztendlich die wirtschaftliche Aufbereitung und Wiedergewinnung der identifizierten Wertstoffe sowie die integrale Bewirtschaftung anthropogener Lagerstätten. Dabei wird der Mensch nicht nur als Verbraucher, sondern auch als Produzent wertvoller Ressourcen betrachtet.

ENERGIEBLOG Expertentipps zum energieeffizienten Bauen

energieblog200

Energieeffizientes Bauen und Sanieren sind seit vielen Jahren Themenschwerpunkte, mit denen sich die s Bausparkasse befasst. Der erst vor kurzem ins Leben gerufene Energieblog erweitert das Informationsangebot an innovativen Services und Tools. Experten verschiedener Branchen geben praxisnahe Tipps für energieeffizientes Bauen, Wohnen, Sanieren und Leben an konkreten Beispielen.

Im Rahmen des Energieblogs wird nicht nur mit einem fixen Autorenteam zusammengearbeitet, sondern vor allem mit Experten aus der Praxis. Unterschiedlichste Themen werden behandelt, der gemeinsame Nenner ist immer Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. In den einzelnen Kategorien erneuerbare Energie, Bauen & Sanieren, Lifestyle & Energie sowie Service findet sich eine Sammlung an Blogbeiträgen.

ENERGIEBLOG Pressebrunch Energieeffizientes Bauen, 5.2012

pressebrunch200

Im Wiener Boutiquehotel Stadthalle, weltweit das erste Stadthotel mit Nullenergiebilanz, ging am 9.Mai 2012 der erste Pressebrunch Energieeffizientes Bauen über die Bühne.

pichler architekt[en] und hochkarätige Branchenexperten diskutierten über thermische Sanierung, Nachhaltigkeit, erneuerbare Energie und Energie-Effizienz.

MEXICO Einfamilienhäuser, das ultimative Planungsbuch 2012

callway200

Nach wie vor zählt das Einfamilienhaus zu den beliebtesten Wohnformen. Die Planung eines Einfamilienhauses ist eine kompakte und anspruchsvolle Aufgabe, für die Grundwissen und Erfahrung wichtig sind. Dieses Buch stellt 70 aktuelle Einfamilienhäuser aus dem deutschsprachigen Raum vor und untersucht dabei das Grundstück und den Grundriss.

Ausführliche Pläne, Außen- und Innenaufnahmen im Kontext sowie im Detail und alle wichtigen Daten und Fakten erläutern die vorgestellten Bauten. Gezeigt wird eine große Bandbreite architektonisch hochwertiger Einfamilienhäuser. Dieses Buch ist für Architekten und Bauherren eine unverzichtbare Inspirationsquelle sowie eine kompetente Planungshilfe für Einfamilienhäuser.

Callway Verlag, ISBN 978-3-7667-1960-7

YES WE WON Das Beste Haus 2011

mexwon200

Die Bauherrin fand ihren Traum von Freiheit beim Surfen an der alten Donau. Diesen verwirklichte sie nun doppelt, indem sie nicht nur sich selbst, sondern auch das Haus in einen Taucheranzug schlüpfen ließ. Zwei schmale und langgestreckte Parzellen in einer idyllischen Kleingartensiedlung an der Alten Donau sind Schauplatz für das eigenwillige und ebenso schmale wie langgestreckte Objekt, das sowohl durch seine schwarze Bekleidung aus Kautschukfolie als auch durch den Zaun aus rostigen Stahlplatten in der Nachbarschaft auffällt und so manchen Passanten zur Diskussion bewegt.

Wenn man vom „besten Haus“ spricht, kann man an diesem, in vielerlei Hinsicht herausragenden Projekt wohl nicht vorbei. Völlig öffenbare, verglaste Seitenwände lassen Haus und Garten auf einzigartige Weise verschmelzen. Ökologisch perfekt durchdacht, bautechnisch optimiert, im Detail maßgeschneidert entwickelt und innovativ im Einsatz umweltfreundlicher, wiederverwertbarer Materialien bietet das Haus ein Höchstmaß an Wohnqualität innerhalb der geringen Baukosten. [Marion Kuzmany, Jurorin Architekturzentrum Wien]

Besonderheit: optimierte Low-Budget-Lösung Grundfläche (bebaute Fläche): 62 m2 Wohnfläche: 92 m2 ArchitektIn/PlanerIn: pichler.architekt[en]

MEXICO architektur aktuell, 6.2011

AA200

Amerika an der Donau, die Gartensiedlungen rund um die Wiener Alte Donau zeugen von der Sehnsucht nach dem Süden. Hier gibt es Anlagen namens Neu-Florida, Neu-Brasilien und Mexiko, ja sogar ein nördlich-kaltes Franz-Josefs- Land. In Mexiko, mit dem Gewerbebau einer Bäckerei im Rücken, errichteten pichler architekt[en] ein kleines Wohnhaus im Passivhausstandard.

Das Eckgrundstück sticht sofort ins Auge, nicht so sehr wegen des Hauses, das mit seiner schwarzen Fassade durchaus den vielen dunklen Holzfassaden älterer Kleingartenhäuser im Umfeld ähnelt – doch der leuchtend-rostorange Stahlzaun rund um das 500-Quadratmeter-Grundstück zeigt, dass sich hier etwas Besonderes befindet. Das Haus ist so einfach gebaut wie möglich, dabei jedoch mit großem architektonischem Raffinement, womit pichler architekt[en] den etwa 1.600 Euro Baukosten pro Quadratmeter unglaublich viel an Lebensqualität abringen konnten. Das „Haus im Taucheranzug“ ist so einfach, wie es einem kleinen Gartenwohnhaus wohl ansteht; doch es nützt diese Einfachheit für einen räumlichen Luxus der Bescheidenheit, nicht der Flächen- und Raummaximierung.

[Robert Temel, architektur aktuell 375, 6.2011, S.72-81]

CONTRAST Arztpraxen 2011

braun200

In immer mehr Arztpraxen wird den Patienten ein angenehmes und einladendes Umfeld geboten, was ebenso zur Heilung und Erholung beiträgt wie die technische Ausstattung und medizinische Kompetenz. Auf die Raumgestaltung von Empfangsbereichen, Wartezimmern und Behandlungsräumen wird zunehmend großer Wert gelegt.

Die Publikation Arztpraxen zeigt Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten medizinischen Fachrichtungen, vom praktischen Arzt über Zahnheilkunde bis zur traditionellen chinesischen Medizin. Der Band präsentiert architektonische Lösungen für die komplexen und sehr speziellen Ansprüche der medizinischen Versorgung und Gesundheitspflege. Dieses Buch zeigt, dass es eine Vielzahl zeitgenössischer Praxisräume weltweit gibt, die gestalterisch allerhöchsten Ansprüchen genügen.

Braun Verlag, ISBN 978-3-03768-084-1 [auch in Englisch erhältlich]

MEXICO Bauvisite 156

bauvisite200

Die ÖGFA-Bauvisiten eröffnen den Zutritt zu privat oft schwer zugänglichen Bauten und bieten Diskussionsmöglichkeiten mit PlanerInnen, AuftraggeberInnen und Architekturwissenschaftler Innen. Dabei geht es nicht um das Auszeichnen etwaiger bester Bauten, sondern um eine kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Realisierungen, die aus den unterschiedlichsten Aspekten interessant oder relevant sind. Geführt werden die Bauvisiten von den jeweiligen ArchitektInnen selbst, die sich somit auch der kritisch fragenden Öffentlichkeit stellen. Die Teilnahme ist in der Regel ohne Anmeldung möglich.

Die Veranstaltungsreihe wird von der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, NÖ und B, dem BMUKK und der MA7 Wien Kultur unterstützt. Kuratierung: Severa Horner und Bernhard Steger Idee und Konzept: Sabine Bartscherer

MEXICO sonntags 246: so schauts haus 16

mexico modelle200

Im Rahmen des bereits zum vierten Mal veranstalteten österreichweiten Wettbewerbs „Das beste Haus“ in Kooperation der sBausparkasse und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur mit dem Az W führt sonntags durch die Ausstellung aller nominierten und preisgekrönten Projekte.

Die anschließende Fahrt zeigt eine Auswahl der Wiener Einreichungen an drei sehr unterschiedlichen Bauplätzen. 246-03 Mexico, Wien Donaustadt: pichler architekt[en]

MEXICO zum besten Haus 2011 nominiert

mexico DBH1

Die Finalisten des Architekturpreises „Das beste Haus 2011“ beschreiben eine mannigfaltige Palette unterschiedlicher Gebäudetypologien unter verschiedensten topografischen Voraussetzungen und eine interessante Bandbreite von Materialanwendungen.

So zeigen abwechslungsreiche Planungen mit Holz eine ungeahnte Vielfalt von ästhetisch minimalistischen Konstruktionen und Fassadenausbildungen sowie elegante bis spartanisch anmutende Innenausstattungen. Der Bezug zwischen Innen- und Außenraum ist ein immer öfter auftretender gestalterischer Aspekt, der sich auch im Wechselspiel der Baustoffe ausdrückt. Verstärkte ökologische Aspekte in Hinblick auf Baumaterialien und Energieversorgung stehen in Kombination mit ganzheitlichen Gestaltungslösungen.

MEXIKO im Architekturreport 2009/10

mexico AR200

Der Architekturreport steht für Innovation und Dynamik, soll die Vielfältigkeit und Leistungsfähigkeit porträtieren, mit der Österreich architektonisch verändert wird. Die Architekturschaffenden müssen mit viel Feingefühl die gesellschaftlichen Bedürfnisse und Veränderungen erspüren, wenn sie mit konkreten Formen darauf reagieren wollen.

Unser Passivhaus mit Taucheranzug wurde im Architekturreport 2009/10 publiziert. Buchformat: Hochformat DIN A4, 210 x 297 mm, 184 Seiten

CONTRAST im Architekturreport 2007/08

contrast-AR200

Der Architekturreport steht für Innovation und Dynamik, soll die Vielfältigkeit und Leistungsfähigkeit porträtieren, mit der Österreich architektonisch verändert wird. Die Architekturschaffenden müssen mit viel Feingefühl die gesellschaftlichen Bedürfnisse und Veränderungen erspüren, wenn sie mit konkreten Formen darauf reagieren wollen.

Unser Passivhaus mit Taucheranzug wurde im Architekturreport 2009/10 publiziert. Buchformat: Hochformat DIN A4, 210 x 297 mm, 184 Seiten

CONTRAST im nextroom

nextroom1-200

nextroom startete im Jahr 1996 als digitale Architekturplattform mit dem erklärten Ziel, der Architektur einen Platz im Netz einzurichten. Als Sammlungsprinzip gilt, dass Architekturinstitutionen Bauwerke auswählen und Fachjurys Themensammlungen erstellen. Nextroom vernetzt die Daten mit Informationen, Illustrationen und Pressetexten. Diese verteilte Datenanlieferung ist einmalig und garantiert konkurrenzlose Dichte und Qualität.

Unsere Zahnarztordination CONTRAST wurde in die Sammlung aufgenommen.

THINK TANK im DETAIL 2008

bestebueroraume200

DETAIL360° suchte per Online- Voting die besten Büroräume 2008. Unser realisiertes Projekt THINK TANK, ein Büroumbau einer ehemaligen Wohnung und Waschküche im Erdgeschoss eines Gründerzeithauses gewann unter 49 TeilnehmerInnen den 9. Platz.

Herzlichen Dank für alle abgegebenen Stimmen.

EASY LIVING im nextroom

nextroom200

nextroom startete im Jahr 1996 als digitale Architekturplattform mit dem erklärten Ziel, der Architektur einen Platz im Netz einzurichten. Als Sammlungsprinzip gilt, dass Architekturinstitutionen Bauwerke auswählen und Fachjurys Themensammlungen erstellen. nextroom vernetzt die Daten mit Informationen, Illustrationen und Pressetexten. Diese verteilte Datenanlieferung ist einmalig und garantiert konkurrenzlose Dichte und Qualität.

Unsere Wohnhausanlage EASY LIVING in St. Ulrich wurde in die Sammlung aufgenommen.

ARCHITEKTUR 24/7 Diskussionsabend

hda1-200

Gute Architektur formt eine räumliche Sphäre, sie ist gleichsam „negative“ Skulptur. Kristallisation, Umformung, Steigerung des Geländes, Konditionierung des Ortes in ein Potential von Bewegungs- und Ruhezuständen,
in ein lebbares, spezifisches Habitat.

Gute Bauten sind also primär nicht zum bildhaften Anschauen entworfen, sondern zum polydimensionalen Erfahren und Stimulieren von Licht, Klang und Aktivität, von Ruhe und Bewegung, von Morgen, Mittag, Abend und Nacht, von Enge, Weite, Nähe und Ferne, von physisch fassbarem Widerstand und ebenso physisch geformter Befreiung von physischen Bedingungen.

Otto Kapfinger [A], Gerrit Confurius [D], Martina Löw [D], Klemens Ortmeyer [D], Riklef Rambow [D], Karin Tschavgova-Wondra [A], ausstellende ArchitektInnen u.a.

ARCHITEKTUR 24/7 Ausstellung

hda200

Architektur ist Alltag, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Um Alltag als Bild erscheinen zu lassen, wurden Architektinnen und Architekten gebeten, von ihren Gebäuden und Landschaften je ein Foto zu machen, das diese aus ihrer Sicht in Gebrauch zeigt, als bewohnte und belebte sichtbar macht. Dieser Blick auf Architektur wird durch kommentierende Statements von Benutzerinnen und Benutzer der Gebäude erweitert.

Die Ausstellung Architektur 24/7 – eine alltägliche Beziehung versteht sich nicht zuletzt als alternativer Überblick über steirisches Baugeschehen, als Evaluierung und zugleich Würdigung.

pichler.architekt[en] sind mit obigem Foto der Holzwohnanlage EASY LIVING in der Ausstellung vertreten.

NEUE ARCHITEKTUR IN KÄRNTEN Otto Kapfinger

naik200

Vor zehn Jahren war Kärnten noch das Land des modernen Holzwohnbaus. Mittlerweile ist anspruchsvolle Architektur auch für Industrie und Gewerbe im Alpen-Adria-Raum interessant geworden. In den Kommunen hat da und dort ein Umdenken eingesetzt: mehr als um Spektakuläres geht es um die bauliche Rekultivierung des öffentlichen Raumes in einer reichen Kulturlandschaft.

In sechs Regionen gegliedert, erschließt dieses Handbuch in präzisen Texten und Bildern 200 neue Bauten aus allen Sparten. Die Holzwohnanlage EASY LIVING in St. Ulrich wurde in den Architekturführer aufgenommen.

Verlag Anton Pustet, ISBN 3-7025-0515-6

HOLZBAU IN KÄRNTEN Fachpublikation pro:Holz

hik200

Die Fachpublikation „Holzbau in Kärnten II“, herausgegeben von pro:Holz Kärnten und Kärntens Haus der Architektur, präsentiert auf 56 Seiten die Welt des Holzbaus in Kärnten. In der Publikation sind 31 Holzbauten mit zahlreichen Illustrationen dargestellt und beschrieben. In der Kategorie mehrgeschoßiger Wohnbau ist unsere Holzwohnanlage EASY LIVING in St. Ulrich vertreten.

Die Publikation versucht die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des heimischen Baustoffes und den Formenreichtum der Architektur mit Holz bewusst zu machen. Zu jedem Objekt gibt es eine Kurzbeschreibung sowie eine Zusammenfassung in englischer Sprache. Die Publikation ist bei pro:Holz Kärnten kostenlos erhältlich.

HOLZ URBAN zuschnitt 20 pro:Holz

zus200

Holz in der Stadt polarisiert und während die einen denken, dass nichts nahe liegender ist, als die konstruktiven, bauphysikalischen und atmosphärischen Vorteile des Materials gerade in der Stadt einzusetzen, glauben andere, dass Holz in der Stadt wenn schon nicht abwesend, dann zumindest unsichtbar zu sein hat.

pichler architekt[en] sind anderer Meinung: lesen Sie DIE STADTBÜHNE, Hauptplatzgestaltung Feldkirchen iK.

STATEMENTS Wettbewerbe Heft 201/202

warum

Warum? An einem Architekturwettbewerb teilzunehmen bedeutet jedes Mal aufs neue den absoluten psychischen, physischen aber auch finanziellen Verschleiß. Aber warum wagt man es jedes Mal wieder aufs Neue:

weil man einen Hang zum Masochismus hat und sich gerne selbst ausbeutet, oder weil man glaubt, daß Wettbewerbsverfahren einer demokratischen Entscheidung zugrunde liegen und einen wichtigen Hebel bilden, Sachentscheidungen großen Ausmaßes durchzusetzen, oder weil man hofft, daß eine kompetente Fachjury die beste architektonische Lösung frei von politischen Zwängen und öffentlichen Meinungen zu wählen imstande ist, oder…

>